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VOLKER ENGELBERTH
© Volker Engelberth 2012
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Volker Engelberth
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Johannes Enders | saxophon
Volker Engelberth | piano
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Thomas Stabenow | bass
Axel Pape | drums
Schnell wird klar, dass die Musik sein Leben bestimmen wird, und nach einigen Lehrjahren bei Jürgen Seefelder und Andre Legros am Richard-Strauss-Konservatorium in München führt ihn die Reise 1987 an die Musikhochschule nach Graz, um dort Jazzsaxophon und Improvisation bei Charlie Miklin, Adelhard Roidinger und Karl Drewo zu studieren.

Dort hält es ihn nur zwei Jahre. Nach Begegnungen mit Jerry Bergonzi, David Liebman, seinem Mentor Vincent Herring und Reggie Workman, der ihm ein Stipendium an der New School in New York vermittelt, erfüllt sich der lang gehegte Traum, in die Hauptstadt des Jazz zu ziehen, um dort zu studieren und mit Größen wie Donald Byrd, Jackie Byard, Jeff Tain Watts, Brad Mehldau, Chris Potter, Joey Calderazzo, Sam Rivers, Pete Bernstein, Joe Locke, Pete La Rocca, Roy Hargrove und vielen anderen zu spielen.

Seine Silber-Trophäe beim American Music Fest“ in San Francisco (1990) und die Finalteilnahme am renommierten Thelonious Monk“-Wettbewerb in Washington D.C. im Jahr darauf bereiten ihm auch im gelobten Land den Weg.

Zurück in Deutschland etabliert sich Johannes Enders schnell als eine der wichtigsten Stimmen am Tenorsaxophon und gründet sein Quartet mit Billy Hart am Schlagzeug und sein Elektro-Jazz-Projekt Enders Room/Enders Dome. Dafür wird er u.a. mit dem Kulturförderpreis für Musik der Stadt München, dem SWR Jazzpreis, dem Weilheimer Kulturpreis und dem Neuen Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet.

Als gefragter Sideman in Bands wie The Notwist, Jazz Big Band Graz, Susi Hyldgaard Band, Karl Ratzer international Septet, The Flow, Rainer Böhm Quartett, Henning Sieverts Blauer Reiter u.a. spielte er mittlerweile in allen wichtigen Clubs und Festivals und verewigte sich auf bislang über 100 CD-Einspielungen. Im eigenen Studio Enders Room produziert er Musik für Film und Fernsehen.
Johannes Enders gilt als Deutschlands derzeit einflussreichster Jazz- Saxophonist. Seit 2009 hat er eine Professur für Jazz Saxophon an der Hochschule für Musik und Theater Mendelson Bartholdy in Leipzig inne, 2012 wurde er mit dem Echo Jazz und dem deutschen Musikautorenpreis ausgezeichnet.

Die musikalische Laufbahn des am 12.05.1967 in Weilheim geborenen Johannes Enders beginnt im Alter von 14 Jahren als er von der Flöte zum Altsaxophon wechselt und seine Liebe für Soul und Jazzmusik entdeckt. Schüsselfiguren für ihn sind Stevie Wonder, Quincy Jones, David Sanborn, James Brown, Mike Brecker und schließlich Charlie Parker und John Coltrane.
Geboren in Köln. Begann mit klassischem Klavierunterricht.
Von 2004-2009 studierte er Jazz-Piano bei Professor Joerg Reiter an der Staatlichen Hochschule für Musik und darstellende Kunst Mannheim.
Darüber hinaus erhielt er Unterricht bei John Taylor, Hubert Nuss und Frank Chastenier.

Seit 2011 ist Volker Engelberth Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg.

Er spielte im LandesJugendJazz-Orchester NRW, und war von 2005-2008 Mitglied im BundesjazzOrchester (BuJazzO) unter Leitung von Peter Herbolzheimer, Marko Lackner und Bill Dobbins
Neben seinem Hauptprojekt dem Volker Engelberth Trio (CD Perpetuum 08-2012) arbeitet er als Co-Leader sowohl im Duo mit der Sängerin Julia Pellegrini als auch in der Band mit4spiel5.

Desweiteren ist er als Sideman in zahlreichen JazzProjekten zu hören. So spielt er momentan unter anderem im Sebastian Böhlen Sextett, dem Christoph Neuhaus Quintett, in der Band der Sängerin Stephanie Neigel, sowie im Duo mit Thomas Stabenow.

Von 2005-2008 war er Mitglied des mehrfach ausgezeichneten Quartetts ExChange, mit dem er zwei CDs aufnahm.

Aufnahmen für Labels wie Unit Records, Mons, BHM-Records, Nagel-Heyer, edel-content, Rodenstein-Records, MFL-Records, sowie alle deutschen Radiostationen.

Neben seiner künstlerischen Tätigkeit arbeitet Volker Engelberth als Lehrbeauftragter für Jazz-Klavier an der Musik-hochschule Stuttgart.
Kontrabassist, Komponist, Lehrer, Arrangeur, Produzent

1975-80 Studium an der Musikhochschule Stuttgart bei Prof. U. Lau.

Konzerte und Aufnahmen mit Johnny Griffin, Charlie Rouse, Clifford Jordan, Joe Pass, Sal Nistico, Lee Konitz, Mark Murphy, Toots Thielemans, Ack van Rooyen, Joe Lovano, Tom Harrell, Grady Tate, Billy Cobham, Albert Mangelsdorff, Wolfgang Dauner, John Betsch, Buddy deFranco, Bobby Shew, Mose Allison, Kirk Lightsey, Peter Bernstein, Bud Shank, Cedar Walton, Lewis Nash

3 LPs, 28 CDs auf eigenem Label "Bassic-Sound"

1986-98 Mitglied der Peter Herbolzheimer Rhythm Combination & Brass. Aufnahmen und Konzerte mit Stan Getz, Eartha Kitt, Chaka Khan, Al Jarreau, Charlie Mariano, David Friedman, Dianne Reeves.

In diversen Bigbands Zusammenarbeit mit Rob McConnell, Jerry van Rooyen, Paul Kuhn, Jens Winther, Benny Golson

Mitglied der Generations Festival Bigband
1998 mit Bill Holman, 2000 mit Peter Herbolzheimer, 2002 mit Matthias Rüegg

1986 Jazzpreis des Landes Baden-Württemberg
1988 Herausgeber des "1st German Realbook"
1990 Mitglied der European Broadcasting Union Big Band (EBU)
1996 Professor an der Musikhochschule Mannheim

1998 Mitbegründer des Munich Jazz Orchestra (Projekte mit Joe Haider, Roger Jannotta, Kenny Wheeler und Rob Pronk)
1999 Förderpreis für Musik der Stadt München
Studium Jazz- und Popularmusik an der Hochschule für Musik in Stuttgart und an der Johannes Gutenberg Universität Mainz
2004 Stipendiat der Villa Musica und der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz
seit 2012 Dozent an der Hochschule für Musik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz für Schlagzeug, Ensemble, Medienkompetenz
verschiedene Projekte im Bereich Jazz und zeitgenössische Musik wie Die Drey“ mit Peter Reiter und Dietmar Fuhr, Steffen Weber Trio feat. Norbert Scholly, Steffen Weber/Christian Jaksö Group, sowie die lang-
jährigen Ensembles Sebastian Sternal Trio, Alexander Kuhn Quartet und ein Duo mit Daniel Stelter.

Konzertauftritte im In- und europäischen Ausland

Produktionen für den HR, SWR und WDR

Festivalauftritte bei See more Jazz Festival Rostock, Cologne Jazz Night, Jazztage Stuttgart, Harkany International Jazz Festival, Schleswig Holstein Musik Festival, Edinburgh Festival Fringe, Edinburgh Jazz Festival, Düsseldorf Jazz Ralley, Bansko Jazz Festival, Rheingau Musikfestival, Reims Jazz Festival, Neuer Deutscher Jazzpreis Mannheim, Jazz in den Ministergärten, Jazz & Joy Worms, Museumsuferfest Frankfurt, Jazzahead, Lüneburger Jazz-Night

Konzerte und/oder Aufnahmen mit Vitold Rek, Vladislav Sendetzki, Charlie Mariano, Bob Degen, Heinz Sauer, Rudi Engel, Christof Sänger, Daniel Guggenheim, Norbert Scholly, Thilo Wagner, Bruno Müller, Lars Reichow, Joanne Faulkner, Martin Lejeune, Valentin Garvie, Martin Auer, Oliver Leicht, Carlton Holmes, Mensur Scott, Rainer Böhm, Hubert Nuss, Gee Hye Lee

Frau Dr. Astrid Mader schreibt im März 2010 im Mannheimer Morgen:
Schlagzeuger Axel Pape verstand sich auf eine unabgedroschen kultivierte, reduzierte Klangsprache, die das, was kam, zur vollen Geltung brachte. So etwas nennt sich Luxus: mit seinen Pfunden wuchern und es dennoch so erscheinen zu lassen, als wäre alles an diesem Reichtum einzigartig, unwiederholt, unverbraucht und neu.