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VOLKER ENGELBERTH
© Volker Engelberth 2012
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Volker Engelberth
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Jazzthetik 07-8-2018 (Andreas Collet) Mamo-Spindler Prismatic concerto 3-2018 - prismatic colours Jazz Podium Juli-August 2018 Jazzthing (April-Mai 2018) - Deutschlands neue KeyPlayer
Und wieder klingt es preisverdächtig.
Die Musik klingt komplex, durchdacht, aber zu keinem Zeitpunkt akademisch. Ihr ganz großes Pfund dabei ist: Sie wahrt sich stets eine einnehmende Frische und Vitalität. (Andreas Collet - Jazzthetik)


'Prismatic Colours' ist ein wunderbar durcharrangiertes Werk.
Geschliffener Postbop, höchst kunst- und gehaltvoll, dabei angenehm zu hören. Musik, die das gleichmäßige Leuchten klassischer Schönheit ausstrahlt - und das in allen Farben. (Odilo Clausnitzer - Deutschlandfunk)


Ohne Zweifel ein großer Wurf.
Ein Werk von hohem Anspruch und mit Tiefgang, das ein Hauch von Johann Sebastian Bachs Variationskunst umweht. Aber Engelberths Opus macht mächtig Spaß.
Komponiertes und Spontanes sind hier eng miteinander verzahnt; die notierten Vorgaben legen auch den jeweiligen Charakter der Improvisationen fest. Mit Leben erfüllt wird diese Vorgabe von Engelberths hochkarätig besetztem Quintett.
Ein mitreißendes Panoptikum andauernd wechselnder Temperamente und Stimmungen.
Diese Musik sprüht nur so vor Vielfalt und Spielwitz.
(Georg Spindler - Mannheimer Morgen)


Engelberth ist ein junger Meister der Ausgewogenheit. Seine Melodien im Geiste von Trompetern wie Kenny Wheeler oder Tom Harrell drängen sich nicht auf, sondern bleiben irgendwo im Unterbewusstsein hängen wie eine verdrängte bedeutsame Erinnerung.
Streng genommen durchwandert Engelberth auf „Prismatic Colours“ auch nicht brav das Farbspektrum mit einem flächig-impressionistischen Ansatz, sondern zeigt sich eher als Zeichner, der mäandernde Linien und dreidimensionale Figuren mit sicherem Strich aufs Trommelfell zaubert.
(Josef Engels - RONDO)


Versiert spielt sich das Quintett durch die Suite. Trotz hoher kompositorischer Anteile stechen auf den jeweiligen Instrumentalisten zugeschnittene Solo-Parts hervor. Volker Engelberth glänzt am Klavier mit Melodien, deren Einflüsse Folk und Klassik sind.
(Reiner Kobe - Jazzpodium) 


Ein rundum gelungenes Album.
Musik, die lebt und atmet, in der Individualität und Gemeinschaftssinn eine elastische Verbindung eingehen.
Jazz lebt - Engelberth und seine Band belegen dies erneut eindrucksvoll.
Bereits das Spiel der Akteure ist eine bunte Mischung aus fein ziselierten Soli und komplexem Teamwork, harmonisch, funktional und äußerst kreativ.
(Jochen König - Musikreviews.de)


Große Spannkraft. Expressive Bläserthemen, kontrapunktisch gespannt verflochten mit dem Klavier. So entstehen schöne Reibeflächen in diesem Spiel. Elegant und hymnisch intonieren Stein und Kuhn.
(Rainer Köhl - RNZ)


      
DLF - Jazzfacts
Deutschlandfunk
'JazzFacts'
Moderation: Odilo Clausnitzer
(12.07.2018)
Feature zu 'Prismatic Colours'